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Was ist eigentlich Tapiokastärke?

Pressemitteilung   •   Sep 10, 2015 09:34 CEST

Lieferant für Tapiokastärke: Maniok. Bild: Edward Westmacott | fotolia

Tapiokastärke stammt aus den Knollen der in den Tropen angebauten Maniokpflanze. Sie findet nicht nur in der Küche Verwendung, sondern entfaltet auch in der Kosmetik ihre Wirkung. Ihre runden Stärkepartikel erzeugen ein glattes, softes Hautgefühl.

Aus den tropischen Gebieten Amerikas stammend, wird die Nutzpflanze Maniok inzwischen in Asien und Afrika angebaut. Ein Maniokstrauch kann bis zu drei Meter hoch wachsen. Seine Blätter haben eine kräftige, grüne Farbe und erinnern durch ihre Form ein wenig an Hände.

Vielfalt aus der KnolleDie braune, rübenförmige Wurzel der Pflanze ist im rohen Zustand giftig. Gegart lässt sie sich vielseitig einsetzen. So wird die Knolle rund um die Welt gebraten, gekocht, zu Chips verarbeitet und sogar Bier aus ihr gebraut. Getrocknet und gemahlen liefert sie die sogenannte Tapiokastärke. In der Kosmetik wird der Inhaltsstoff verwendet, um ein trockenes, samtiges Hautgefühl zu erzeugen. Durch ihre Fähigkeit, aus der Haut austretende Feuchtigkeit aufzunehmen und zu binden, vermindert sie zum Beispiel das unangenehme Gefühl feuchter Hände. Die runden Stärkepartikel bilden dabei eine Art Puffer für den Feuchtigkeitsaustausch zwischen Haut und Umgebung. Es entweicht weniger Feuchtigkeit. Das bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Sie bleibt dadurch frisch und geschmeidig.

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