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Was ist eigentlich Zink?

Pressemitteilung   •  Jan 31, 2013 13:05 CET

Zink. Bild: Stanislav Komogorov I fotolia

Wachstum und Entwicklung, Wundheilung, Fortpflanzung und ein funktionierendes Immunsystem sind ohne Zink nicht denkbar. Neben der Unterstützung von lebenswichtigen Prozessen im Körper besitzt Zink auch in der Kosmetik eine herausragende Funktion.

Im Altertum wurde Zink als Bestandteil von Messing-Legierungen verwendet. Erst im 17. Jahrhundert nutzten die Inder das eigenständige Metall. Zinkhütten lösen den in Erzen gebundenen Wertstoff heraus. 2011 lag der weltweite Verbrauch des Metalls bei 13 Millionen Tonnen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich vom Korrosionsschutz über die Verwendung von Zinkblechen im Bauwesen bis hin zu Kosmetikprodukten. Im Körper unterstützt das Metall wichtige Prozesse.

Rundumschutz

In Form von Zinkoxid gilt es als Wund- und Hautschutzwirkstoff schlechthin. Es zeichnet sich durch eine gute Hautverträglichkeit aus und wirkt entzündungshemmend. Zinkoxid verhindert Schweißgeruch, bevor er entsteht, denn es hemmt die Vermehrung der Bakterien. Zusätzlich werden durch die Substanz die Schweißporen verengt (adstringiert). Das heißt, es wird weniger Schweiß ausgeschieden. Darüber hinaus schützt es in mikronisierter Form vor UVA- und UVB-Strahlen des Sonnenlichtes. Fußpflegecremes wie die GEHWOL med Schrunden-Salbe oder GEHWOL med Fußdeo-Creme steigern durch die enthaltenen aktivierten Mikropartikel ihre Wirksamkeit gegen schweißzersetzende Hautkeime um ein Vielfaches. Ein zusätzlicher, positiver Effekt: Die Cremes ziehen schnell ein, ohne weiße Spuren zu hinterlassen.

Magnet für Gerüche

Eine weitere, in der Kosmetik bedeutende Zinkverbindung ist Zinkrizinoleat. Es besteht aus Zink und Bestandteilen des Rizinusöls. Die Substanz ist ein sogenannter Geruchsabsorber, das heißt, es neutralisiert die geruchsaktiven Stoffe, die bei der Zersetzung des menschlichen Schweißes entstehen. Entscheidend ist dabei das Zinkatom, das die Geruchsstoffe wie ein Magnet anzieht und bindet. So werden die entstehenden, unangenehmen Gerüche nicht mehr von der Nase wahrgenommen. Zinkrizinoleat ist in verschiedenen Fußpflegepräparaten enthalten, zum Beispiel dem Fuß- und Schuh Deo oder in Kombination mit mikronisiertem Zinkoxid auch in GEHWOL FUSSKRAFT Grün (nur beim Fußpfleger erhältlich).

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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

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