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Experten-Roundtable:  Der Diabetische Fuß im Mittelpunkt

Auf Initiative von Gerlach trafen sich vier Experten aus Podologie, Diabetologie, Dermatologie und Dermopharmazie, um über aktuelle Fragen der Diabetikerberatung zu diskutieren. Schnell war zudem klar: Beratung funktioniert am besten im Netzwerk. Dort, wo Ärzte, Podologen, Apotheker und andere Spezialisten zusammenarbeiten, gibt es deutlich seltener Amputationen.

Mehr Feuchtigkeit, mehr Schutz

Mehr Feuchtigkeit, mehr Schutz

Dokumente   •   04.10.2018 13:59 CEST

Apothekenkunden mit Diabetes brauchen eine systematische Fußpflege – mit passgenauen Produkten. Doch wodurch zeichnet sich eine verträgliche und wirksame Fußcreme aus? Und wie lässt sich der Pflegeerfolg messen? Eine neue Studie sorgt für Durchblick.

GEHWOL Diabetes-Report 2018: Ohne Beratung geht's nicht

38 Prozent der Diabetiker wissen nicht, dass sie etwas für ihre Füße tun müssen. Noch immer ist die Zahl der nicht oder nur unzureichend aufgeklärten Diabetiker viel zu hoch. Dabei gibt es einen klaren Plan. Sobald Diabetes bei einem Patienten diagnostiziert wird, soll er eine Schulung erhalten und lernen, seine Füße zu kontrollieren und verletzungsfrei zu pflegen.

Was Diabetiker-Füße schützt

Was Diabetiker-Füße schützt

Dokumente   •   09.05.2018 13:23 CEST

Jeder vierte Zuckerpatient hat ein erhöhtes Risiko, ein Diabetisches Fußsyndrom zu entwickeln. Wichtig ist es, der gefürchteten Komplikation vorzubeugen. Eine systematische Fußhygiene und eine gute Fußpflege mit geeigneten Rezepturen helfen dabei.

Was Diabetiker-Füße brauchen

Was Diabetiker-Füße brauchen

Dokumente   •   01.09.2016 18:18 CEST

Menschen mit Diabetes müssen besonders gut auf ihre Füße achten. Sehr vielen ist das mittlerweile klar. Und trotzdem gibt es nach wie vor Wissenslücken und Fehler beim Pflegeritual. Die kompetente Beratung in der Apotheke hilft, die Situation weiter zu verbessern.

Wenn Füße Zucker haben

Wenn Füße Zucker haben

Dokumente   •   01.08.2014 13:58 CEST

Viele Diabetiker pflegen ihre Füße unzureichend oder falsch. Eine kompetente Beratung in der Apotheke kann helfen, das Problembewusstsein dafür zu schärfen. Helfen Sie mit!

Blick auf die Füße richten

Blick auf die Füße richten

Dokumente   •   01.09.2010 12:59 CEST

Die trockene Fußhaut der Diabetiker birgt ein erhöhtes Risiko für Infektionen und Fußulzera. Eine regelmäßigeflege mit ausgewählten Pflegeprodukten leistet einen guten Präventionsbeitrag.

Erfahrung aus der Podologiepraxis: Rhagaden und Hyperkeratose am diabetischen Fuß

Podologe Andreas Schmidt von der Collm-Klinik in Oschatz berichtet von einemTyp-2-Diabetes-Patienten mit ausgeprägten Rhagaden und deutlicher Hyperkeratose an schmerzenden Füßen. Dabei erklärt er, wie es ihm gelang, mit einer professionellen, medizinischen Fußpflege und einer begleitenden, häuslichen Therapie mit der GEHWOL med Lipidro Creme die Probleme zu beheben.

GEHWOL Diabetes-Report: Fußpflegebewusstsein verbessern

Zu den Risikofaktoren für die Entstehung diabetischer Fußläsionen zählen vor allem Hornhautschwielen und hydrolipidarme Haut. Doch viele Diabetiker wissen gar nicht, dass sie etwas für ihre Fußgesundheit tun müssen. Dabei lassen sich schwerwiegende Fußkomplikationen wie das diabetische Fußsyndrom durch regelmäßige Fußpflege und geeignete Pflegeoptionen verhindern.

Hautfunktionen und Hautpflege: Mit heiler Haut davonkommen

Die Haut ist unser größtes Organ und hat zahlreiche Aufgaben. Sie kann Stoffe aufnehmen oder abgeben, Fett als Vorrat speichern und wie ein Thermostat bei Wärme und Kälte reagieren. Ein Hydrolipidfilm aus Wasser und Fett bildet einen Schutzschild, bewahrt die Haut vor Trockenheit und hält sie geschmeidig. Nur gesunde Haut kann auftretende Schäden ausreichend gut reparieren.

GEHWOL med Lipidro Creme: Für Diabetiker geeignet

Hornhautschwielen und hydrolipidarme Haut sind bekannte Risikofaktoren bei der Entstehung diabetischer Fußläsionen. Eine geeignete Pflegeoption speziell für die Bedürfnisse der diabetischen Fußhaut bietet GEHWOL med Lipidro Creme. Studien belegen ihre Wirksamkeit gegen Hauttrockenheit und übermäßige Hornhaut.

Der diabetische Fuß: Die Folgen von Zuckerkrankheit im Griff haben

An der Stoffwechselstörung Diabetes mellitus sind etwa fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland erkrankt und ihre Zahl steigt. Neben den persönlichen Auswirkungen sorgt die Krankheit für wachsende Kosten im Gesundheitswesen. Auch in der Fußpflegepraxis sind viele Patienten Diabetiker. Ihnen gebührt besondere Aufmerksamkeit.

Urea und sein Wirkspektrum: Oase für trockene Haut

Die im GEHWOL Diabetes-Report 2016 befragten Ärzte berichten, dass praktisch alle ihre Patienten Hornhautschwielen am Fuß aufweisen. Auch Hauttrockenheit ist ein häufiges Phänomen. Ihre Vermeidung gilt als wichtiges Lernziel bei der Diabetikerberatung. Empfohlen werden feuchtigkeitsspendende Zubereitungen mit Harnstoff. Wie viel Urea, hängt dabei von der gewünschten Wirkung ab.

GEHWOL Diabetes-Report: Engmaschiger kontrollieren

Im zweiten Teil des GEHWOL Diabetes-Reports 2016 ging es um die Frage, welche diagnostischen Maßnahmen Ärzte ergreifen, um Risikopatienten für ein diabetisches Fußleiden zu identifizieren. Meist werden die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt, jedoch nicht immer in der empfohlenen Häufigkeit. Dies ist Voraussetzung für eine gezielte Prävention, von der bislang nur ein Teil der Patienten profitiert.

GEHWOL Diabetes-Report 2016: Diabetiker noch stärker für Fußprobleme sensibilisieren

Die Zahl der Amputationen bei Diabetespatienten in Deutschland ist immer noch hoch. Voraus geht in der Regel eine Verletzung am Fuß. Jeder vierte Diabetiker erleidet im Laufe seines Lebens ein solches Diabetisches Fuß-Syndrom. Das Risikobewusstsein vieler Diabetiker ist allerdings häufig unzureichend.

Präventive Beratung und klinische Diagnostik: Gesunde Füße sind starke Füße

Füße sind belastbar. Diese Eigenschaft wird jedoch eingeschränkt durch unzweckmäßiges Schuhwerk, Bewegungsmangel und nicht selten durch falsche häusliche Fußpflege. Vor allem Diabetiker müssen auf ihre Fundamente achten. Fußspezialisten können durch eine fachkundige Beratung im Rahmen der klinischen Diagnostik und durch gezielte Tipps zur häuslichen Fußpflege die Compliance fördern.

GEHWOL Diabetes-Report 2014: Gute Pflege ist kein Geheimnis

Zwei von drei Diabetikern glauben nicht, dass sie auf ihre Füße achten müssen. So lautet das alarmierende Ergebnis des GEHWOL Diabetes-Reports 2014. Aufklärung ist daher ein wichtiges Präventionsziel. Hierfür ist es wichtig, die Bedürfnisse der Patienten genau zu kennen und darauf aufbauend bedarfsgerechte Empfehlungen abzugeben.

Amputationen vorbeugen: Klinische Diagnostik des diabetischen Fußsyndroms

Geht es um die Gesundheit des Fußes, ist der Fußprofi oft erste Anlaufstelle, vor allem auch für Diabetiker. Regelmäßige podologische Behandlungen, Tipps zur Fußpflege und zum Schuhwerk gehören in das Therapiegesamtkonzept, um Folgekomplikationen zu vermeiden. Prävention, frühzeitige klinische und bildgebende Diagnostik spielen zur Erfassung eines diabetischen Fußsyndroms eine herausragende Rolle.

GEHWOL Diabetes-Report 2014: Risikobewusstsein nur unzureichend vorhanden

Das Positive zuerst: Diabetiker vertrauen ihrem Fußpfleger, wenn es um Beratungstipps geht. Laut GEHWOL Diabetes-Report 2014 sagen das 84 Prozent der Patienten. Nicht jeder Patient nutzt jedoch podologische Leistungen zur Vorsorge oder führt selbst Fußpflegemaßnahmen durch. Auch das zeigt der Report. Seit seiner Erstauflage im Jahr 2009 hat sich das Risikobewusstsein somit kaum verbessert.

Diabetes: Gesunder Stand

Diabetes: Gesunder Stand

Dokumente   •   17.05.2016 15:21 CEST

Durch besondere Aufmerksamkeit, Prävention, Frühdiagnostik und notwendige Therapien bei Diabetes mellitus können Folgeerkrankungen am Fuß verhindert werden. Um dies zu erzielen und generell eine optimale Versorgung der Patienten zu erreichen, braucht es die interdisziplinäre Zusammenarbeit.