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Gewusst wie: Wundversorgung & Erste Hilfe

Gewusst wie: Wundversorgung & Erste Hilfe

Dokumente   •   20.05.2016 10:27 CEST

Hand aufs Herz – Wissen Sie noch, wie man eine Wunde richtig versorgt? Möglicherweise geht es Ihnen wie den meisten, die seit den Vorbereitungen auf den Führerschein keinen Erste-Hilfe-Kurs mehr besucht haben. Doch gerade bei den vielen Menschen, die in Ihrer Fußpflegepraxis ein- und ausgehen, sollten Sie für den Ernstfall gewappnet sein.

Spange statt Zange: Orthonyxie-Technik in der Behandlung eingewachsener Nägel

Ein wichtiger Arbeitsbereich des Fußpflegers ist die Spangentechnik (Orthonyxie). Sie ist eine schmerzfreie Alternative zur operativen Entfernung eingewachsener Nägel mit sehr guter Heilungsprognose. Wer die Spangentechnik beherrscht, kann seinen Patienten den Besuch beim Chirurgen ersparen. Im dritten Teil unserer Serie „Anwendungswissen“ stellen wir Ihnen die wichtigsten Spangentypen vor.

Wenn Zehen Augen machen: Entstehung, Unterscheidung und Behandlung von Hühneraugen

Das Hühnerauge (lat. Clavus) ist eine besondere Form der Hornhautbildung. Im Gegensatz zur Schwiele ist die kegelförmige Hornhautverdickung genau begrenzt. In ihrer Mitte wächst ein dornförmiger Hornkern nach unten in das Gewebe. Dringt er bis zur Knochenhaut vor, löst dies unangenehme Schmerzen aus.

Rhagaden: Die gerissene Haut

Rhagaden: Die gerissene Haut

Dokumente   •   19.05.2016 12:39 CEST

Im Fußpflegealltag gehören sie mit zu den häufigsten Fußproblemen: Rhagaden beziehungsweise Schrunden. Die Einrisse in der trockenen, verhornten Haut verursachen bei Betroffenen häufig starke Schmerzen. Fußprofis tragen zur Linderung der Beschwerden die Hornhaut ab und versorgen die Haut mit reichhaltigen Pflegemitteln.

Naspan®-Platinium-Spange: Einzigartig einfach und wirksam

Ob bei eingewachsenen Nägeln oder Rollnägeln – das Naspan®-Platinium-Spangensystem verschafft schnell und nachhaltig Linderung. Das Nagel-Korrektursystem lässt sich ganz einfach applizieren und ist schmerzfrei für den Betroffenen. Nagelkorrekturen mit der Naspan®-Platinium tragen auf diese Weise zu einem entspannten Arbeiten in der Praxis oder der mobilen Fußpflege bei.

GEHWOL Diabetes-Report: Engmaschiger kontrollieren

Im zweiten Teil des GEHWOL Diabetes-Reports 2016 ging es um die Frage, welche diagnostischen Maßnahmen Ärzte ergreifen, um Risikopatienten für ein diabetisches Fußleiden zu identifizieren. Meist werden die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt, jedoch nicht immer in der empfohlenen Häufigkeit. Dies ist Voraussetzung für eine gezielte Prävention, von der bislang nur ein Teil der Patienten profitiert.

Hühneraugen: Im Blick des Fußprofis

Hühneraugen: Im Blick des Fußprofis

Dokumente   •   18.05.2016 17:21 CEST

Hühnerauge ist nicht gleich Hühnerauge. Zwar handelt es sich um eine Verhornungsstörung, doch die Ausprägungen von Hühneraugen können sehr unterschiedlich sein. Je nach Art des Clavus weicht die Therapie ab. Dr. Renate Wolansky beschreibt die verschiedenen Arten und welche Behandlungssowie Präventionsmöglichkeiten Fußprofis ergreifen können.

GEHWOL Diabetes-Report 2016: Diabetiker noch stärker für Fußprobleme sensibilisieren

Die Zahl der Amputationen bei Diabetespatienten in Deutschland ist immer noch hoch. Voraus geht in der Regel eine Verletzung am Fuß. Jeder vierte Diabetiker erleidet im Laufe seines Lebens ein solches Diabetisches Fuß-Syndrom. Das Risikobewusstsein vieler Diabetiker ist allerdings häufig unzureichend.

Morbus Ledderhose: Schmerzhafte Knoten an der Fußsohle

Es hat nichts mit einem bekannten bayerischen Bekleidungsutensil zu tun. Morbus Ledderhose ist vielmehr eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes (Fibromatose). Es betrifft vor allem die Region der Bindegewebsplatte (Plantarfaszie) unter der Fußsohlenhaut. Betroffene leiden nicht selten an heftigen Schmerzen.

Schuhkunde: Viel Druck durch falsche Schuhe

Schuhkunde: Viel Druck durch falsche Schuhe

Dokumente   •   18.05.2016 15:40 CEST

Heutzutage leidet jeder zweite Erwachsene an Fußbeschwerden. Das Tragen von unpassendem Schuhwerk zählt dabei zu den Hauptursachen. Fußspezialisten erkennen solche Probleme meist als Erste während der Behandlung und können durch eine gezielte Beratung mit Ratschlägen und Tipps die Situation für den Betroffenen deutlich verbessern. Auch eine Zusammenarbeit mit Orthopädieschuhmachern bietet sich an.

Instrumente im Einsatz: Sauberer Schnitt - die Hohlmeißelklinge

Das Herz einer Fußpflegepraxis ist neben dem eigenen Fachwissen vor allem die Ausstattung. Dazu gehören Instrumente, die Experten in kleinen Kasuistiken im Praxiseinsatz vorstellen. Den Auftakt bildet Podologin Inge Radojicic, die Hohlmeißelklingen für die Behandlung eines Hühnerauges (Clavus) nutzt.

Eingewachsene Nägel: Wundmanagement - Mit einfachen Mitteln helfen

Die Behandlung des eingewachsenen Nagels (Unguis incarnatus) erfordert eine je nach Stadium auf den Patienten abgestimmte Therapie. Sie darf nur von Podologen beziehungsweise medizinischen Fußpflegern durchgeführt werden – oftmals in unbedingt notwendiger Abstimmung mit dem Arzt.

Neurofibromatose (Morbus Recklinghausen): Knoten in der Haut

Sie ist vererblich, führt teilweise zu heftigen Schmerzen und kann die Psyche belasten: die Neurofibromatose. Heilbar ist die Erkrankung nicht, aber die Symptome lassen sich gut behandeln. Nicht selten sind auch die Füße betroffen, sodass der Einsatz des Fußspezialisten gefragt ist.

Präventive Beratung und klinische Diagnostik: Gesunde Füße sind starke Füße

Füße sind belastbar. Diese Eigenschaft wird jedoch eingeschränkt durch unzweckmäßiges Schuhwerk, Bewegungsmangel und nicht selten durch falsche häusliche Fußpflege. Vor allem Diabetiker müssen auf ihre Fundamente achten. Fußspezialisten können durch eine fachkundige Beratung im Rahmen der klinischen Diagnostik und durch gezielte Tipps zur häuslichen Fußpflege die Compliance fördern.

Der Kinderfuß: Zwischen gesunder Entwicklung und Pathologie

Oftmals werden Fußpfleger mit Ängsten besorgter Eltern konfrontiert, weil die Fußstellung des Nachwuchses, seine Haltung oder der Bewegungsablauf von der „Normalität“ abzuweichen scheint. Was sind jedoch behandlungsbedürftige Fußdeformitäten und wie kann die gesunde Entwicklung von Kinderfüßen gefördert werden?

GEHWOL Diabetes-Report 2014: Gute Pflege ist kein Geheimnis

Zwei von drei Diabetikern glauben nicht, dass sie auf ihre Füße achten müssen. So lautet das alarmierende Ergebnis des GEHWOL Diabetes-Reports 2014. Aufklärung ist daher ein wichtiges Präventionsziel. Hierfür ist es wichtig, die Bedürfnisse der Patienten genau zu kennen und darauf aufbauend bedarfsgerechte Empfehlungen abzugeben.

Amputationen vorbeugen: Klinische Diagnostik des diabetischen Fußsyndroms

Geht es um die Gesundheit des Fußes, ist der Fußprofi oft erste Anlaufstelle, vor allem auch für Diabetiker. Regelmäßige podologische Behandlungen, Tipps zur Fußpflege und zum Schuhwerk gehören in das Therapiegesamtkonzept, um Folgekomplikationen zu vermeiden. Prävention, frühzeitige klinische und bildgebende Diagnostik spielen zur Erfassung eines diabetischen Fußsyndroms eine herausragende Rolle.

Safety first: Berufsbedingte Dermatosen betreffen häufig auch den Fuß

Berufsbedingte Dermatosen zählen zu den häufigsten Berufskrankheiten. Ob Friseur, Reinigungskraft, Bauarbeiter oder Arzt – sie alle haben oft unter den Folgen ihres Berufes zu leiden. Unsere Hände leiden unter häufigem Waschen und dem Einsatz von Desinfektionsmitteln oder Chemikalien. Doch auch die Füße sind nicht selten von einer beruflich bedingten Hauterkrankung betroffen.

Gelb gefärbte Nägel: Unzählige Ursachen

Gelb gefärbte Nägel: Unzählige Ursachen

Dokumente   •   17.05.2016 15:29 CEST

Finger- und Fußnägel gelten als Spiegel des körperlichen Gesundheitszustandes. Verfärben sie sich gelb, empfinden es Betroffene oft als peinlich. Nicht selten sind kosmetische Probleme der Grund. In vielen Fällen liegt allerdings auch ein medizinisches Problem wie zum Beispiel eine Stoffwechselerkrankung zugrunde.

GEHWOL Diabetes-Report 2014: Risikobewusstsein nur unzureichend vorhanden

Das Positive zuerst: Diabetiker vertrauen ihrem Fußpfleger, wenn es um Beratungstipps geht. Laut GEHWOL Diabetes-Report 2014 sagen das 84 Prozent der Patienten. Nicht jeder Patient nutzt jedoch podologische Leistungen zur Vorsorge oder führt selbst Fußpflegemaßnahmen durch. Auch das zeigt der Report. Seit seiner Erstauflage im Jahr 2009 hat sich das Risikobewusstsein somit kaum verbessert.