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5 von 6 Patienten wissen eigenen Angaben zufolge, dass Diabetes Fußprobleme verursachen kann. Bild: megaflopp | stock.adobe.com
5 von 6 Patienten wissen eigenen Angaben zufolge, dass Diabetes Fußprobleme verursachen kann. Bild: megaflopp | stock.adobe.com

Pressemitteilung -

Zum Weltdiabetestag am 14. November: Der neue GEHWOL Diabetes Report 2023 – mehr Daten, mehr Erkenntnisse

Menschen mit Diabetes steht inzwischen ein ganzes Netz an Versorgungsangeboten zur Verfügung, um die Erkrankung und ihre Begleiterscheinungen zu behandeln. Dennoch zeigt sich immer noch, dass ein Drittel der in Behandlung befindlichen Diabetespatienten ein hohes Risiko trägt, an einem besonders gefährlichen diabetischen Fußsyndrom zu erkranken. Ursächlich für seine Entstehung ist ein komplexes Zusammenspiel aus Nervenschädigungen, Gefäßinsuffizienz und einem geschwächten Immunsystem. Im schlimmsten Fall führen derartige Prozesse zu einer vollständigen oder teilweisen Fuß-Amputation. (1) Noch immer finden etwa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern statt. (2) Dieses bekannte Gesundheitsproblem wird im aktuellen GEHWOL Diabetes-Report adressiert. (3) Immerhin: 5 von 6 Diabetes-Patienten wissen eigenen Angaben zufolge von der Erkrankung und sind vorgewarnt. Doch zwischen Selbst- und Ärzteeinschätzung klafft offenbar eine Lücke. Denn die befragte Ärzteschaft, zu der neben Hausärzten auch Diabetologen und Endokrinologen gehören, gibt indes an, dass im Schnitt immerhin 4 von 10 Patienten ihren Füßen keine besondere Beachtung schenken. Diese und weitere Erkenntnisse zu Untersuchungsmaßnahmen und Disease Awareness sind dem diesjährigen GEHWOL Diabetes-Report zu entnehmen. Anders als die vergangenen Reports, die ausschließlich die Sichtweise der Ärzte widerspiegelten, enthält er nun auch die Einschätzungen von 500 Diabetespatienten.

Weiterentwicklung des Diabetes-Reports

Der Diabetes-Report ist eine zweijährlich stattfindende Bestandsaufnahme des führenden Fußpflegespezialisten Eduard Gerlach GmbH (GEHWOL) in Kooperation mit Statista. Über eine Online-Befragung konnten in der aktuellen Welle 120 Ärzte und erstmals 500 Patienten rekrutiert werden. Ärzte und Patienten erhielten jeweils zwei unterschiedliche Fragebögen mit vergleichbaren Fragestellungen. Die Rekrutierung der Patienten fand dabei durch einen Online-Fragebogen im Zeitraum Mai und Juni 2023 statt. Durch die Einbeziehung der Patienten in die Erhebung schafft der GEHWOL Diabetes-Report nicht nur eine größere Datengrundlage. Vielmehr tragen Angaben von Patienten dazu bei, einen anderen Blickwinkel auf das Thema zu bekommen und ein besseres Verständnis über die Wirkung von Prävention und Versorgung zu entwickeln. Die Ergebnisse geben eindrucksvoll zu erkennen, wie sich die Sichtweise der Ärzte zur Einschätzung ihrer Patienten hinsichtlich wichtiger Parameter wie der Disease Awareness im Vergleich zu den Vorjahren unterscheidet bzw. weiterentwickelt hat. Zudem lässt der Bericht Rückschlüsse zu, wie weit bei Themen wie Adhärenz, dem regelmäßigen Gang zur Untersuchung, Wissen über Begleiterkrankungen, Präventionsmaßnahmen etc. die Ärztesicht und Selbsteinschätzung der Patienten auseinanderliegen.

Vielfältige Begleitbefunde bei Diabetes-Patienten

Die Ärzte beobachten bei Ihren Patienten regelmäßig eine große Bandbreite an Beschwerden. Hierzu zählen Neuropathie, mangelnde Hautdurchblutung, trockene Haut und eine Druckfehlbelastung der Füße. All diese Befunde stellen begünstigende Faktoren für schwerwiegende Nervenerkrankungen, wie z.B. den Diabetischen Fuß dar, der nach wie vor für einen Großteil der jährlichen Amputationen verantwortlich ist. Um schwerwiegende Begleiterkrankungen frühzeitig vorzubeugen, bedarf es regelmäßiger Untersuchungen sowie Sensibilisierung für die Diabeteserkrankung auf Seiten der Patienten. Hier äußert die Ärzteschaft, dass lediglich 60 % der Patienten wissen, dass sie auf ihre Füße achten müssen. Jeder Vierte nimmt seltener als einmal im Jahr die empfohlenen Kontrolluntersuchungen in Anspruch. Das ist insofern bemerkenswert, da immerhin 94 % der Patienten angeben, sie wüssten, dass eine Diabeteserkrankung auch zu Fußfolgekomplikationen führen kann. 61 % haben Angst davor, dass sich der Zustand der eigenen Fußgesundheit verschlechtert.

Untersuchungsmaßnahmen des Arztes weiter umfangreich

Im Rahmen eines Disease Management Programms (DMP) ist eine eingehende Untersuchung des Fußes vollumfänglich vorgesehen. (4) Diese wird aber von den Fachgesellschaften generell für jede ärztliche Untersuchung empfohlen. Dem Arzt steht hierfür eine große Palette an Maßnahmen zur Verfügung. Auch hierzu gibt der Diabetes-Report Auskunft. Zu den ärztlichen Untersuchungen gehören neben der allgemeinen Anamnese das Messen der Hauttemperatur, das Prüfen der Schuhe oder die Palpation der Fußpulse. Bleiben Fußpulse aus, gilt dies als ein Warnzeichen für den Diabetischen Fuß. Beruhigend: Sind Fußpulse nicht tastbar, führen alle Ärzte eine Anschlussdiagnostik durch oder überweisen direkt zum Spezialisten. 84 % tun dies zumindest teilweise sogar, wenn die Fußpulse tastbar sind. Fast alle zur Verfügung stehenden Untersuchungsmaßnahmen werden von der überwältigenden Mehrheit der Ärzte befürwortet und auch angewandt. Einschränkend muss festgehalten werden, dass einige Maßnahmen wie die Kontrolle des Hautstatus, Überprüfung der Muskulatur, das Vorliegen von Fußdeformitäten sowie der Schuhqualität zwar von den Ärzten durchgeführt werden, die Kontrolle aber nicht bei jedem Arztbesuch erfolgt – so wie empfohlen.

Die regelmäßige Fußkontrolle ist sehr wichtig. Doch manchmal ist ein Fußulkus schon zu weit fortgeschritten und eine Amputation ist medizinisch angezeigt. Durch eine Gesetzesänderung haben Patienten seit Mai 2021 die Möglichkeit, sich eine Zweitmeinung bei dieser gravierenden Diagnose einzuholen. (3) In diesem Zusammenhang geben 58 % der im GEHWOL Diabetes-Report befragten Ärzte an, dass sie jedem Patienten vor einer Fußamputation zu einer Zweitmeinung raten, unter den Diabetologen/Endokrinologen sind es sogar 67 %. Nur 8 % raten grundsätzlich von einer Zweitmeinung ab. Der Rest rät zumindest bestimmten Patienten zu dieser Absicherungsdiagnose.

Prävention auf mehrere Schultern verteilen

Ärzten fällt neben der Befundung vor allem eine wichtige Rolle in der Prävention zu. Für die Patientinnen und Patienten ist ihr behandelnder Arzt die wichtigste Informationsquelle vor den Medien und ihren Angehörigen. Somit liegt es auch an den Ärzten, gute Präventionsarbeit zu leisten. Oft steht hierfür nur ein geringes Zeitfenster zur Verfügung. Immerhin zwei Drittel aller Ärzte klären ihre Diabetes-Patienten über selbst durchzuführende Fußpflegemaßnahmen auf und empfehlen auch die Weiterbehandlung bei einem spezialisierten Podologen; in vielen Fällen (39 %) auch dann, wenn kein Rezeptanspruch besteht. Die Ärzteschaft spricht sich mehrheitlich für eine Evaluation der Präventionsangebote aus, die insbesondere die psychosoziale Situation der Patienten inkludiert. (5) Zudem sollen eine bessere Vergütung der Spezialberufe bei gleichzeitiger Klärung der Kostenübernahme durch Erhöhung der Krankenkassenzuschüsse dazu beitragen, das Versorgungsangebot weiter zu verbessern. Als wichtigste Einzelmaßnahmen werden dabei Diabetiker-Schulungen und die podologische Vorsorge genannt.

Um Patienten hierfür zu erreichen, ist für Ärzte besonders die breite Aufklärung in den Massenmedien von Bedeutung. Aber auch Fachpersonal und Krankenkassen wird diese Kompetenz zugeschrieben. Die Verteilung von Prävention auf die Schultern verschiedener Akteure kann also einen Beitrag dazu leisten, die tägliche Eigenkontrolle der Füße durch die Patienten zu erhöhen. Ein Bewusstsein zur Fußpflege ist hierfür Voraussetzung. Einmal mehr zeigt sich dabei jedoch eine Diskrepanz: Einerseits geben 85 % der Patienten an, dass ihnen Fußpflege wichtig oder sehr wichtig ist, andererseits verteilen die meisten Ärzte (48 %) ihren Patienten bei diesem Thema allenfalls die Schulnote befriedigend. Auch wissen laut Ärzteeinschätzung annähernd die Hälfte der Patienten nicht, dass sie auf ihre Füße achten müssen oder was ein Fuß-Ulkus ist und wie er entsteht. Die Schuhversorgung und Maßnahmen zur Druckentlastung beurteilen Mediziner ebenfalls mehrheitlich mit höchstens befriedigend.

Fußpflegeprodukte leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit

Mehr Hingabe wünschen sich die meisten Ärztinnen und Ärzte für ihre Patienten auch bei der Verwendung von Fußpflegeprodukten. Doch worauf kommt es bei einem guten Fußpflegemittel eigentlich an? Es sollte einen positiven Einfluss auf die Mikrozirkulation der Haut haben, sagen 82 % der Ärzte – wissend, dass etwa 1/3 ihrer Patienten unter Neuropathie leidet, bei 26 % mit Ausbildung einer Mikroangiopathie (mangelnde Hautdurchblutung) als diabetestypische Ursache von Hauttrockenheit (32 %). Diese sog. Xerosis steht häufig am Beginn einer Kaskade von Problemen, die sich zum Diabetischen Fußsyndrom weiterentwickeln können. Ein Nachweis der Wirksamkeit von Pflegeprodukten wird ebenfalls gern gesehen (74 %). Weiterhin ist der Urea-Gehalt ein Indikator für eine Empfehlung. Dieser sollte laut ärztlicher Einschätzung bei trockener Haut bei 10 % und bei Hornhaut darüber liegen. Lipidhaltige Cremes werden unter den Formulierungen (38 %) favorisiert.

Doch die beste Creme hilft nichts, wenn sie nicht regelmäßig aufgetragen wird. Unter den am häufigsten angewandten Fußpflegemaßnahmen nennen die Patienten zu jeweils gut zwei Drittel das Eincremen und das regelmäßige Kontrollieren der Füße auf Verletzungen und Hautauffälligkeiten. Knapp ein Viertel (26 %) der Befragten pflegt die Füße hingegen unregelmäßig bis nie.

Sozioökonomischer Status spielt entscheidende Rolle bei Fußpflege

Um Fußpflege konsequent und wirksam zu betreiben, bedarf es Zeit und Geld. Die Patientenbefragung liefert für den Report hierzu erstmals interessante Rückschlüsse hinsichtlich des Zusammenhangs von sozioökonomischem Status und Fußpflegemaßnahmen. 51 % der Patientinnen und Patienten mit einem Haushaltseinkommen von unter 2.000 € suchen generell keinen Podologen auf. Bei den Personen mit einem Haushaltseinkommen von über 4.000 € beträgt dieser Anteil nur 17 %. Podologische Leistungen werden nur bei entsprechendem Hautbefund von der Krankenkasse übernommen. Knapp die Hälfte (46 %) der Befragten gibt an, dass sie alle podologischen Leistungen selbst zahlen, beim einkommensschwächsten Personenkreis sind es immerhin noch gut ein Viertel der Befragten. Andererseits empfehlen 39 % der Ärzte eine podologische Komplexbehandlung auch nur dann, wenn ein Verordnungsanspruch besteht und ein Rezept ausgestellt werden kann. Gleiches gilt für biomechanische Untersuchungen in einer orthopädieschuhtechnischen Einrichtung, die ohne Rezept nur von 42 % der Ärzte empfohlen wird.

Der Diabetes Report zeigt noch einmal deutlich, dass Patienten und Ärzte unterschiedliche Einschätzungen und Einstellungen zum Gesundheitsbewusstsein haben. Für die Prävention gilt laut den Ärzten Folgendes:

  • Praxen, die an ein Fußnetz angeschlossen sind, klären häufiger alle ihre Patienten auf als Praxen, die keinem Fußnetz angehören.
  • Zu den meist empfohlenen Maßnahmen, die der Patient selbst umsetzen kann, gehören die Untersuchung von Füßen und Schuhen, das Eincremen und das gerade Abschneiden der Zehennägel.
  • Das Risikobewusstsein des Patienten ist der entscheidende Faktor zur Verhinderung von Fußfolgekomplikationen.
  • Eine Verringerung des Risikos kann durch einfache Maßnahmen erreicht werden wie z. B. Druckentlastung, Diabetikerschulungen und eine adäquate podologische Versorgung.

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Quellen:

  • Mohamad A. et al. Population-based secular trends in lowerextremity amputation for diabetes and peripheral artery disease. CMAJ Sep 2019; 191 (35): E955-E961; DOI: 10.1503/cmaj.190134
  • Eckhard, M. Deutsches Ärzteblatt 2023 (120) Nr. 19 A864-A870.
  • GEHWOL Diabetes-Report 2023. Strukturierte standardisierte schriftliche Befragung mit n = 500 Patienten sowie n = 120 Ärzte. Erhebung und Auswertung durch Statista. April bis Juni 2023. Im Internet: https://www.gehwol.de/Aktuelle...
  • Gemeinsamer Bundesausschuss. 2022. Richtlinie zum Disease Management Programme, Diabetes Mellitus abrufbar unter: https://www.g-ba.de/downloads/...
  • Hilienhof, A. Deutsches Ärzteblatt 2016; Diabetes: Ärzte betonen die Bedeutung der Prävention. 113(15): A-693 / B-585 / C-577

Risiko- und Fußpflegebewusstsein der Betroffenen

  • 94 % der Diabetiker wissen, dass eine Diabeteserkrankung zu Folgekomplikationen rund um den Fuß führen kann. Zum Vergleich: Ärzte sehen das kritischer. Laut ihrer Schätzung wissen im Mittel 42 % ihrer Patienten nicht, dass sie auf ihre Füße besonders achten müssen.
  • Unter den verschiedenen Folgeerkrankungen bereitet vor allem die Fußgesundheit vielfach Grund zur Sorge: So fürchten sich 47 % der Patienten vor einer Schädigung der Haut, insbesondere an den Füßen.
  • 61 % haben Angst, dass sich ihr Fuß-Zustand in Zukunft verschlechtern wird.
  • Entsprechend wichtig ist die Fußpflege: Das sagen insg. 85 % bzw. 93 % unter den Diabetikern, denen eine mögliche Schädigung ihrer Füße Sorgen bereitet.
  • In dieser Gruppe berichten auch 81 % der Diabetiker, dass sie häufig bis regelmäßig oder sogar täglich ihre Füße pflegen. Insgesamt geben dies 74 % der Pateinten von sich an. Zum Vergleich: Auch hier haben die Ärzte eine kritischere Sichtweise: Nur 18 % der Ärzte bewerten das Fußpflegebewusstsein ihrer Patienten mit gut oder sehr gut.
  • Neben der häuslichen Pflege ist die podologische Versorgung wichtig: Die Mehrheit der Pateinten geht zwar mindestens einmal alle 3-6 Monate zum Podologen. 42 % würden jedoch gerne häufiger gehen.
  • Allerdings: Nur bei einem Viertel übernehmen die Krankenkassen die Kosten vollständig; der Rest zahlt – zumindest teilweise – selbst.
  • Entsprechend beeinflusst auch die wirtschaftliche Situation der Patienten ihr Prophylaxe-Verhalten: In der einkommensschwächeren Gruppe nehmen 51 % der Patienten keine podologische Fußpflege in Anspruch. In der einkommensstärkeren Gruppe liegt dieser Anteil nur bei 17 %.

Top-Maßnahmen zur Prävention von Fuß-Läsionen bei Diabetes:
(Zustimmung der Ärzte)

  • konsequente Druckentlastung: 92 %
  • Diabetikerschulungen: 91 %
  • podologische Versorgung: 88 %
  • regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen: 88 %
  • selbstständige Fußpflege zuhause bzw. durch Angehörige: 85 %
  • Schulung von Angehörigen: 80 %
  • Fußgymnastik und Mobilität: 79 %
  • Behandlung im Rahmen von Disease Management Programmen: 78 %
  • Behandlung im Rahmen regionaler Netzwerke Diabetischer Fuß: 73 %
  • orthopädieschuhtechnische Versorgung: 67 %
  • Verbesserung der sozioökonomischen Situation der Patienten: 73 %

Konkrete Handlungsempfehlungen zur Fußgesundheit
(Zustimmung der Ärzte)

  • gerades Abschneiden der Zehennägel durch den Patienten oder Angehörige:99 %
  • Untersuchung der Füße und der Schuhe: 99 %
  • Eincremen der Füße mit Pflegecreme durch den Patienten oder Angehörige: 98 %
  • Veranlassen einer podologischen Behandlung von präulzerativen Hautproblemen, z. B. Hornhautbildung, eingewachsene Zehennägel, Pilzinfektionen: 98 %
  • Veranlassen einer integrierten Fuß-Versorgung inkl. professioneller Fußpflege, angemessener Schuh-Versorgung und systematischer Aufklärung über selbst durchzuführende Pflege: 98 %
  • Veranlassen einer Diabetiker-Schulung inkl. Instruktion der Berater: 97 %
  • tägliches Waschen der Füße durch den Patienten oder Angehörige mit anschließendem Abtrocknen – insb. der Zehenzwischenräume: 96 %
  • Veranlassen von therapeutischer Schuh-Versorgung: 95 %
  • kein Behandeln von Hornhaut oder Hühneraugen mit chemischen Mitteln, Pflastern oder anderen hautschädigenden Techniken durch den Patienten oder Angehörige: 91 %
  • Anweisung zur Durchführung von Fuß- und Bewegungsübungen: 89 %
  • Anwenden von Druckentlastungs-Maßnahmen, z.B. Druckschutz aus Polymergel: 88 %
  • tägliches Messen der Hauttemperatur durch den Patienten oder Angehörige, um Fuß-Entzündungen frühzeitig zu erkennen: 60 %

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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Fußpflege- und Podologiepraxen, Kosmetikinstituten sowie Apotheken erhältlich.

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