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Zusatzgeschäft durch Präparate, Folge 1: Behandlungszeit gleich Beratungszeit

Als Fußprofi arbeiten Sie jeden Tag mit verschiedenen Pflegeprodukten. Diese gehören unmittelbar zur professionellen Arbeit dazu. Das nimmt auch der Kunde wahr. Das Eincremen der Füße nach der Behandlung reicht aber nicht aus. Der Kunde muss die Pflege zu Hause fortsetzen. Dafür bieten sich genau die Produkte an, die Sie in der Praxis einsetzen.

Den Warenbestand pflegen und erhalten

Den Warenbestand pflegen und erhalten

Dokumente   •   31.05.2017 12:50 CEST

Zu einer professionell geführten Fußpflegepraxis gehört ein Inventar an Fußpflegeprodukten, die zum Verkauf bereitstehen. Dabei ist es wichtig, den Überblick über die Haltbarkeit des Sortiments zu behalten. Schließlich hat auch der Kunde ein Recht auf intakte Präparate mit einwandfreier Qualität. Wichtige Informationen zur Haltbarkeit stehen auf der Faltschachtel.

Sichere Vertriebskette: Hohe Produktqualität von der Herstellung bis zur Anwendung

Eine nachhaltige Therapie profitiert von der häuslichen Pflege mit geeigneten Präparaten. Konstante Qualität und Zuverlässigkeit von der Produktion bis zum Verkauf gewährleistet die gewünschte Pflegeleistung der Produkte und zufriedene Kunden. Produktempfehlung und Produktdisponierung hängen dabei eng zusammen.

Kleine Verkaufsschule: Am Bedarf orientieren

„Geben ist seliger denn nehmen“, ein guter Vorsatz, doch vom Geben allein kann kein Mensch leben. So gehört der Verkauf von Fußpflegepräparaten genauso zur täglichen Arbeit wie zum Beispiel das Abtragen von Hornhaut. Die vielerorts herrschende Scheu vorm Verkauf muss also nicht sein.